LED-Lampen: teils schon heller und besser als die alten "Glühbirnen" (2024)

Die Glühbirne ist Vergangenheit, die Energiesparlampe auch – die Zukunft gehört den LED-Lampen. Sie sind hell, bezahlbar, dimmbar, langlebig, sparen Energie und damit Geld.

Die früheren Energiesparlampen (eigentlich: Kompaktleuchtstofflampen) sind chemische Bomben, die hochgiftiges Quecksilber enthalten (lies dazu: Energiesparlampe kaputt – was tun?). Unsere Empfehlung lautet: Keine Energiesparlampen mit Quecksilber mehr kaufen!Stattdessen raten wir zu LED-Lampen. Sie haben die Energiesparlampen glücklicherweise schon fast vollständig verdrängt und sind dabei, sich als neuer Beleuchtungs-Standard zu etablieren.

LED-Lampen sind die neue Normalität

In der heute erhältlichen Form sind LED-Lampen seit 2007 auf dem Markt; die Herstellungskosten gingen allerdings bis 2015 noch einmal dramatisch zurück. Sehr erfreulich, denn LED-Birnen sind die stromsparendsten Beleuchtungsmittel, die die Menschheit bislang ersonnen hat. Auch sind sie mittlerweile in vielen Formen, Farben und Lichtstärken erhältlich – z.B. auch als sogenannte Filament-LED, die ganz ähnlich aussieht und leuchtet wie eine klassische Glühbirne.

LED-Lampen: teils schon heller und besser als die alten "Glühbirnen" (1)
  • Was auf der Verpackung steht
  • Bauformen und Fassungen
  • Filament-LED – fast wie alte Glühlampen
  • Sie LED-Birnen dimmbar?
  • Wie hell sind sie?
  • Wichtig: Farbtemperatur
  • Shopsund Kauftipps für LED-Birnen
  • Die einzige LED-Lampe mit Blauem Engel

Bei klassischen Glühbirnen wurde ein dünner Wolframdraht zur Weißglut erhitzt und so zum Leuchten gebracht. Das konstante und angenehme Licht hatte sich jahrzehntelang bewährt. Die Glühlampe wandelte aber nur einen extrem geringen Teil der elektrischen Energie auch tatsächlich in Licht um, etwa 95 Prozent gingen in Form von Wärme verloren. Das machte die Glühlampe zu einem schlimmen Energieverschwender, sodass die EU 2008 beschloss, die Herstellung und den Vertrieb stufenweise einzustellen.

LED-Lampen: Vorteile & Nachteile

LED-Lampen dagegen setzen eine ganz andere Technik ein: Sie erzeugen Licht mittels Dioden. Gegenüber klassischen Glühlampen haben LED-Birnen deshalb aus unserer Sicht verschiedene Vor-, aber auch Nachteile.

Das sind die Vorteile:

  • LED-Birnen sind langlebig.
  • Sie erzeugen ein angenehmes Licht.
  • Der Energieverbrauch ist sehr gering.
  • Dadurch sparen sie Geld: Wo eine 75-Watt-Glühlampe durch eine vergleichbare LED-Birne ersetzt wird (900 Lumen, ca. 10 Watt), spart ein LED-Leuchtmittel bei vierStunden Betrieb pro Tag im Jahr über 20 Euro an Stromkosten. Nimmt man alleLampen der Wohnung zusammen, kommt dabei schon Einiges heraus! Je heller die alten Glühlampen waren, desto größer ist die Ersparnis.

Es gibt auch ein paar Nachteile:

  • LED-Lampen sind teilweise noch etwas teurer (dafür aber auch langlebiger)
  • sie verlieren imNutzungsverlauf bis zu20 Prozent ihrer Leuchtkraft.

Wir sind der Meinung, dass die Vorteile die Nachteile deutlich überwiegen. Wenn du noch klassische Glühbirnen oder Energiesparlampen im Einsatz hast, empfehlen wir dir, diese so bald wie möglich zu ersetzen. Selbst dann, wenn die Glühlampen noch ihren Dienst tun – du kannst sie ja herausschrauben und für später zurücklegen. LED-Birnen sind inzwischen günstig genug, damit sich der vollständige Umstieg lohnt: Die Kosten für die neuen Leuchtmittel wirst du schon nach wenigen Wochen in Form von Energieersparnis wieder eingespielt haben. Warte damit nicht unnötig lange.

Was muss auf der Verpackung von LED-Lampen stehen?

Laut einer EU-Verordnung sind es ganze 14 Detailinformationen, die dem Konsumenten auf der Verpackung einer LED-Birne zugänglich gemacht werden müssen.Nicht alle Informationen sind in der Praxis gleich bedeutend und nicht alle sind auf allen Packungen zu finden.

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Zu den wichtigsten Angaben gehören die Größe der Lampenfassung, die Nennleistung und die erzielte Helligkeit in Lumen (die zugleich die Watt-Zahl als leicht erkennbaren Wert der Helligkeit ablöst). Außerdem müssen Informationen über die Farbtemperatur und die Richtung der Lichtabstrahlung vorhanden sein. Diese Daten werden von den Lampenherstellern teils auch im Internet zur Verfügung gestellt.

Utopia rät: Achte vor allem auf die Helligkeit in Lumen und die Farbtemperatur.

Bauformen und Fassungen

2007 kamen LED-Lampen für die verbreiteten E27- und E14-Sockel auf den Markt. Anfangs war die Lichtausbeute noch vergleichsweise klein und entsprach maximal der einer 30-Watt-Glühbirne, weswegen die energiesparenden Leuchtmittel bei manchen noch einen schlechten Ruf als trübe Funzeln haben – inzwischen völlig zu Unrecht.

Die Situation verbesserte sich um das Jahr 2010, als durch modernere Technologie sowohl die Helligkeit gesteigert als auch die Farbtemperatur für die menschliche Wahrnehmung verbessert werden konnte. 2014 kam das LED-Filament hinzu.

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Inzwischen sind LED-Birnen in verschiedensten Bauformen (Birne, Tropfen, Globe, Kerze, Spot, Reflektor und Stiftsockel) sowie für alle gängigen Fassungen (E27, E14, GU10, G9, Gu5.3, GU4, G4 und R7s) erhältlich. Fast alle Glühlampen, und auch defekte Energiesparlampen, lassen sich heute durch leuchtstarke LED-Birnen ersetzen, und auch die Zeit der kalt-düsteren Lichter ist vorbei.

Utopia rät: Die üblichsten Bauformen sind E27 (normale „Glühbirne“) und E14 (kleine „Kerze“), besondere Bauformen braucht man selten. Achte auf die Fassung, die Angabe befindet sich meist im Inneren des Lampengehäuses oder auf der alten Glühbirne.

Sind LED-Lampen dimmbar?

Ja und Nein. Lampen mit Leuchtdioden sind dimmbar (auf der Packung oft: „dimmable“), wenn im eingebauten Netzteil zusätzliche Elektronik vorhanden ist, die auf die bei konventionellen Glühbirnen-Dimmern eingesetzte Phasenanschnittsteuerung reagiert.

Ob eine bestimmte LED-Birnen dimmbar ist, steht auf der Packung. Meist sind es nur die E27-Modelle, die dimmbar sind.

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Dimmbare Lampen sindmeistens etwas teurer als Leuchtmittel mit konstantem Licht. Zugleich findet man hier oft höhere Lumen-Zahlen als bei ungedimmten LEDs, sie sind also heller. Die Lampen können je nach Modell bei niedriger Energiezufuhr ein wärmeres Licht haben, genau wie Glühlampen, weil dann eben nur noch die rötlicheren/gelblicheren Leuchtdiodenleuchten. Billige Modelle neigen aber im gedimmten Zustand zum Flimmern.

Utopia rät: Bitte auf keinen Fall nicht-dimmbare LEDs mit Dimmer einsetzen. Am Arbeitsplatz lieber „normale“ LEDs und keine dimmbaren Filament-LEDs verwenden, da ihr Licht ungleichmäßiger ist. Eine Filament-LED wird besser dort eingesetzt, wo man einen Raum beleuchten bzw. „gestalten“ möchte.

Wie hell sind diese Leuchtmittel?

Die Lichtleistung von LED-Lampen wird nicht mehr in Watt angegeben (weil sie ja viel weniger Watt verbrauchen), sondern in Lumen. Die Watt sind das, was wir an Strom investieren, die Lumen das, was wir an Licht erhalten. Eine 60-Watt-Glühbirne bringt es auf nur etwa 12 Lumen Licht pro Watt, weiße LED-Leuchtmittel hingegen bieten 80 bis 150 Lumen pro Watt, verbrauchen also oft nur ein Zehntel des Stroms wie alte Glühbirnen.

LED-Lampen sind effizienter – aber nicht automatisch heller. Das führt der folgende Vergleich vor Augen:

Gewünschte alte Watt-Zahl * 12 = Ungefähre neue Lumen-Zahl

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Das ist wirklich nur eine Faustregel, mit der man aber schon sehr weit kommt. Hier ein paar Beispiele, die als Ungefähr-Werte zu verstehen sind:

GlühbirneLED-Lampe
25 Watt250 Lumen
40Watt500 Lumen
60Watt800 Lumen
75Watt1200 Lumen
100Watt1500 Lumen

Die Energieeinsparungen sind enorm und die erzielbare Helligkeit lässt sich anhand der Packungsinformationen leicht nachvollziehen. Allerdings versteht es sich von selbst, dass Billiganbieter hier gelegentlich schummeln. Auch spielt die Bauform eine Rolle dabei, wie hell das Licht erscheint.

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Auf der Packung ist auch die Wattanzahl angegeben (die Nennleistung), die aber nur als Information über den Energieverbrauch aber nicht als Vergleichsmaßstab mit konventionellen Glühlampen dient. Stets gilt: Wichtiger sind die Lumen!

Utopia rät: Ignoriere bei LED-Birnen die Watt-Angaben. Nimm stattdessen die gewünschte Wattzahl (einer alten Glühbirne) und multiplizierte sie mit 10 –und leg dann noch 20% drauf – das ist dann die gewünschte Lumen-Zahl.

Wichtig: die Farbtemperatur der LEDs

Jedes Licht hat stark vereinfacht gesagt eine Farbe. Damit ist die so genannte Farbtemperatur gemeint, die als Wellenlänge im Lichtspektrum definiert ist und in Kelvin angegeben wird.Die Sonne zum Beispiel hat eine andere Farbtemperatur als etwa der blaue Himmel oder eine Leuchtstofflampe. Im Alltag bemerken wir das nicht, weil unsere Sinne und unser Gehirn die Unterschiede ausgleichen und ein mehr oder weniger einheitliches Bild liefern.

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Dennoch nehmen wir Farbtemperaturen wahr, vor allem relativ zur Umgebung. Warme Lichtfarben sind uns dabei angenehmer als kalte. Daher werden auch LED-Birnen in unterschiedlichen Farbtemperaturen hergestellt: tageslichtähnliche Leuchten haben eine Farbtemperatur von 5500 bis 6000 Kelvin, den Glühlampen nachempfundene Filement-LED, die „warmweißes“ Licht abgeben, liegen bei 2700 bis 3000 Kelvin, teils auch 2200 bis 2500 (also wärmer/rötlicher).

Utopia rät: Für die Wohnung wirst du normalerweise eine warmweiße LED-Birne kaufen, für den Arbeitsplatz sind tageslichtähnliche besser geeignet.

Energieeffizienz von LED-Lampen

Noch bis Herbst 2021 wurde die Energieeffizienz von LED-Lampen in Klassen von A++ (gut) bis E (schlecht) eingeteilt. Seitdem wurden allerdings neue EU-Energielabels für Lampen eingeführt, die nun zwischen A (gut) bis G (schlecht) liegen. Somit entfallen zukünftig die bisherigen „Plusklassen“. Allerdings dürfen die Hersteller noch bis Anfang 2023 die alte Energieeffizienzklassen auf ihre Verpackungen drucken. Die bisher sparsamsten LEDs mit Energieklasse A++ werden dann zukünftig mit den Klassen D bis F ausgewiesen. Damit sollen den Herstellern Anreize gegeben werden, die ohnehin schon sparsamen Lampen noch weiter zu verbessern.

Utopia rät: Achte beim Kauf auf das Energieeffizienzlabel A++ oder zumindest A+, bis das ausschließliche Ausweisen der neuen Klassen 2023 vollumfänglich zur Pflicht wird. Wenn du ein Label mit den neuen Energieeffizienklassen entdeckst, kannst du inzwischen auch schon LED-Birnen der höchsten Klasse A finden. Während des Umstiegs zu den neuen Energieeffizienzklassen galten aber auch D bis F als gut. Nach und nach finden sich aber auch wieder A-LEDs in den Regalen.

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Licht plus Elektronik = Elektroschrott

Konventionelle Glühbirnen werden einfach in die Fassung geschraubt, der geschlossene Stromkreis bringt den Draht zum Leuchten. Bei LED-Birnen ist das etwas anders: da es sich um Leuchtdioden handelt, die mit Gleichstrom arbeiten (die Steckdose liefert Wechselstrom), befindet sich im Lampensockel ein kleines Stromversorgungsmodul, das auch Netzschwankungen ausgleicht und für konstantes Licht sorgt. Geht ein Leuchtmittelkaputt, dann meist nur die Elektronik; es ist zu hoffen, dass die reparierbare LED-Lampe Schule macht.

Utopia rät: Kaufe hochwertige Leuchtmittelvon namhaften Anbietern. Achte auf sachgerechte Entsorgung –siehe Elektroschrott richtig entsorgen.

Kauftipps LED-Leuchtmittel

Bei der Auswahl deiner Leuchtmittel kannst du die EcoTopTen-Mindestkriterien des Öko-Institut e.V. für LED-Lampen berücksichtigen. Diese besagen, dass eine LED-Lampe folgende Eigenschaften haben sollte:

  • Energieeffizienzklasse: mindestens A+ (Utopia rät: nach den neuen Energieffizienzklassen kannst du aber nach Lampen zwischen D bis F Ausschau halten)
  • Lichtausbeute: mindestens 80 Lumen/Watt
  • Lebensdauer:mindestens 20.000 Stunden
  • Schaltfestigkeitmindestens 50.000 Ein- und Ausschaltungen.

Kaufen**: z.B. bei Memolife, Lampenwelt oder Amazon

Fazit: LED-Leuchtmittel bringen’s!

Der alten Energiesparlampe haftet der Ruf an, wenig und schlechtes Licht zu liefern. Mit den aktuellen LED-Lampen und Filament-LEDs gehört das aber der Vergangenheit an: Diese Leuchtmittel liefern ein helles und angenehmes Licht.

Autoren: Chris Haderer, Andreas Winterer, Lino Wirag

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  • Strom sparen: 15 Tipps für den Haushalt
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Schlagwörter: Beleuchtung Kaufberatung Sparen

LED-Lampen: teils schon heller und besser als die alten "Glühbirnen" (2024)

FAQs

Sind LED-Lampen sparsamer als Energiesparlampen? ›

Vergleich und Eigenschaften von LED und Energiesparlampe

Moderne LEDs verbrauchen über 80 Prozent weniger Strom als Glühbirnen, Energiesparlampen immerhin rund 70 Prozent weniger.

Ist LED heller als Glühbirne? ›

Die Lichtausbeute der Glühbirne entspricht demnach 12,5 lm/w (2500 : 200). Die LED hat dagegen eine Lichtausbeute von bis zu 80 lm/w und höher. Die größte Lichtausbeute erbringen derzeit LED Leuchtmittel.

Welche LED verbraucht am wenigsten Strom? ›

Eine 60-Watt-Glühbirne bringt es auf nur etwa 12 Lumen Licht pro Watt, weiße LED-Leuchtmittel hingegen bieten 80 bis 150 Lumen pro Watt, verbrauchen also oft nur ein Zehntel des Stroms wie alte Glühbirnen.

Werden LED Birnen mit der Zeit schwächer? ›

Während Glühbirnen, Halogen- und Energiesparlampen einfach durchbrennen, sobald das Ende der Lebensdauer erreicht ist, leuchten LEDs weiter. Denn hier lässt die Leuchtkraft nach, die Lampe wird also einfach dunkler. Diesen Prozess bemerken Sie in der Praxis kaum, da er schleichend erfolgt.

Was sind die Nachteile von LED? ›

Preis – Die LED-Beleuchtung ist eine teurere Investition als herkömmliche Lichtquellen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die Lebensdauer wesentlich länger (über 10 Jahre) gegenüber der herkömmlichen Glühlampe ist. Zugleich verbraucht es sehr viel weniger Energie, als die traditionelle Beleuchtung.

Sind LED-Lampen Stromfresser? ›

Eine gute LED-Lampe, die gleichviel Licht abgibt, verbraucht hingegen nur etwa 6-9 Watt. Der Stromverbrauch ist demnach um 85 bis 90% geringer als bei der Glühlampe. Eine 6 Watt LED-Lampe verursacht bezogen auf das Beispiel nur Stromkosten von 2,5 Euro pro Jahr.

Warum leuchtet LED nur schwach? ›

LED-Beleuchtung speichert Energie

Wenn die LED immer noch schwach leuchtet, liegt dies an der LED-Phosphorschicht oder der in den Kondensatoren der LED-Treibers gespeicherten Restenergie. Leuchtet sie nicht, wenn sie aus der Steckdose entfernt wird, liegt das möglicherweise am installierten Stromkreis.

Welche LED-Lampe ersetzt eine 60 Watt Glühbirne? ›

Energieverbrauch in Watt

Eine 60 Watt Glühbirne kann durch eine 7-8 Watt LED Lampe ersetzt werden.

Was entspricht 40 Watt in LED? ›

40 Watt entspricht bei einer LED, Lumen in einem Bereich vom 6.000 - 7.500.

Welche Lampen sind Stromfresser? ›

Bei Leuchten mit traditionellen Halogenlampen geht mehr als 90 Prozent der Energie als Abwärme verloren. Die Halogenlampen des Typs R7s sind wahre Stromfresser: Nur 7 Prozent der Energie werden in Licht umgewandelt. Der Rest geht als Wärme verloren – die Lampen können eine Hitze von über 2000 Grad entwickeln.

Welche LED Farbe ist am gesündesten? ›

Am besten sollte man hier für auf warmweiße LED-Lampen zurückgreifen, dies ist das beste LED-Licht für die Augen. Warmweißes LED-Licht ist deutlich schonender für die Augen als das hellere LED-Tageslichtweiß bzw. Neutrallichtweiß.

Wird durch Dimmen weniger Strom verbraucht? ›

Die Antwort lautet: Ja! Mit einem Dimmer kannst du nicht nur für eine gemütliche Atmosphäre in deinem Haushalt sorgen, sondern auch Strom sparen. Denn dimmbare Lampen haben den Vorteil, dass sie die Stromzufuhr gezielt auf die von dir gewünschte Helligkeit regeln.

Werden LED-Lampen mit der Zeit dunkler? ›

Bei LED-Leuchten beträgt die Leuchtkraft nach 30.000 Stunden im Durchschnitt noch etwa 90 Prozent, nach 50.000 Stunden noch etwa 70 Prozent. Die Verdunkelung wird nicht direkt wahrgenommen, da es sich um einen sehr langsam voranschreitenden, schleichenden Prozess handelt.

Wie viel kostet eine Stunde LED Licht? ›

Die LED-Glühlampe gilt als energieeffizientestes Leuchtmittel. Die LED-Lampe hat eine durchschnittliche Leistung von ca. 6 - 9 Watt. Bei einer Brenndauer von 1.500 h / Jahr und Stromkosten von 28 cent / kwh verursacht eine LED-Lampe mit 6 Watt lediglich 2,50 € Stromkosten pro Jahr.

Welche LED ist am effizientesten? ›

Mit 1,20 m ist die effizienteste LED der Welt zwar äußerlich genauso lang wie eine klassische Leuchtstofflampe, verbraucht für die gleiche Helligkeit aber nur halb so viel Strom. Aus einem einzigen Watt holt sie den Spitzenwert von 215 Lumen heraus – und das sowohl bei warm- als auch bei kaltweißem Licht!

Warum auf LED umrüsten? ›

Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren bieten LED-Lampen eine deutlich bessere Lichtqualität, zudem werden der Wartungsaufwand sowie die Umweltbelastung durch CO2 verringert. Hochwertige LED-Beleuchtung flackert im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren nicht, sondern verbreitet ein ruhiges Licht.

Sind LED-Lampen sinnvoll? ›

LEDs sind energieeffizient und kostensparend

pro Watt. Sie als Nutzer verbrauchen also wenig Strom, ohne Einbußen an Helligkeit befürchten zu müssen. Außerdem sparen Sie mit LEDs bis zu 90 % an Energie im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln ein.

Was ist sparsamer Neonröhre oder LED? ›

Ersparnis durch LED

LED-Leuchtstoffröhren verbrauchen über 50 % weniger Energie als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Die am häufigsten verwendete Leuchtstoffröhre (150 cm) hat eine Leistung von 58 Watt, während die LED Röhre (150 cm) nur eine Leistung von 23 Watt benötigt um dasselbe Licht zu erzeugen.

Wann rentiert sich eine LED? ›

Wie hoch ist die Lebensdauer von LED Leuchtmitteln eigentlich? Reicht ihre Lebensdauer aus, um sich gegenüber der Glühlampe und Energiesparlampen zu amortisieren? 60 W Glühbirnen haben eine Lebensdauer von ca. 1000 Stunden, LEDs halten bis zu 50.000 Stunden lang.

Welche LED Farbe braucht am meisten Strom? ›

Weißes Licht verbraucht dabei mit Abstand am meisten Energie. Wenn es darum geht den Stromverbrauch einer LED-Wand richtig einzuschätzen, kommt es also auf die Helligkeitsstufe und auf den Weißanteil der angezeigten Inhalte an.

Was muss man bei LED beachten? ›

Achten Sie beim Kauf nicht nur auf die in Watt angegebene Leistung, sondern besonders auf die Lumen- und Kelvin-Angaben, also die Helligkeit und Lichtfarbe. Wählen Sie Ihre Leuchtmittel danach aus, wo sie eingesetzt werden sollen und was sie dort bevorzugt tun möchten.

Warum Flackern LED-Lampen nach dem Ausschalten? ›

Wenn eine LED Lampe flackert, obwohl der Strom ausgeschaltet ist, dann spukt es in der Regel nicht im Haushalt, sondern es liegen Fehler in der Elektroinstallation vor. Häufig sind hier falsch installierte Lichtschalter, oder solche mit Orientierungslicht verantwortlich.

Wie erkennt man eine defekte LED? ›

Mithilfe einer Durchgangsprüfung kann festgestellt werden, ob die Leuchte an die richtigen Kabel angeschlossen und korrekt mit dem Schalter verbunden ist, sodass überhaupt Strom fließen kann. Kann ein Problem an der Elektroinstallation ausgeschlossen werden, dann ist wahrscheinlich das LED Leuchtmittel defekt.

Wie oft kann man LED ein und ausschalten? ›

Was die Lebensdauer angeht, ist das häufige Ein- und Ausschalten für die LED-Lampe kein Problem. Letztere sind mit rund 50.000 Schaltzyklen äußerst robust. Bei Energiesparlampen kann man durchschnittlich von 30.000, bei Glühlampen von 1000 Schaltzyklen ausgehen.

Wie viel Watt sollte eine LED Deckenlampe haben? ›

Je höher die Wattzahl, desto heller leuchtet die Lampe. LED-Lampen benötigen mittlerweile jedoch eine viel geringere Wattzahl als normale Glühlampen: Zum Beispiel braucht eine LED-Lampe nur 8-9 Watt, während eine Glühbirne für dieselbe Helligkeit 60 Watt haben muss.

Welche LED leuchtet am hellsten? ›

Knapp 500 LEDs sind in dem Flutlicht verbaut, die über Dali in einzelnen Segmenten steuerbar sind. Mit knapp 500 LEDs, einem Durchmesser von fast einem Meter und knapp 130 Kilogramm Gewicht erreicht das hellste LED-Flutlicht der Welt eine Helligkeit von bis zu 539.000 Lumen.

Was entspricht 70 Watt bei LED? ›

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Watt GlühbirneWatt LED-Lampe
65 Watt7,0 Watt
70 Watt7,5 Watt
75 Watt8,0 Watt
80 Watt8,5 Watt
46 more rows
Feb 19, 2023

Ist 60 Watt heller als 40 Watt? ›

Eine Glühbirne mit 40 Watt besitzt einen Lichtstrom von etwa 420 Lumen. Eine Glühbirne mit 60 Watt besitzt einen Lichtstrom von etwa 720 Lumen.

Wie viel sind 60 Watt in LED? ›

60 Watt entspricht bei einer LED, Lumen in einem Bereich vom 10.000 - 12.000.

Kann ich eine Glühbirne durch LED ersetzen? ›

Kann ich meine Glüh- oder Halogenbirnen durch LED-Birnen ersetzen? Ja, in vielen Fällen können Sie Ihre Lampen einfach eins zu eins ersetzen. Wir führen Sie durch die wichtigsten Schritte bei der Auswahl von LED-Lampen als Ersatz für die am häufigsten verwendeten Fassungen.

Was sind die schlimmsten Stromfresser? ›

Duschen, Stromverbrauch Kühlschrank, kochen, Wäsche waschen und trocknen sind die größten Stromfresser. Die Familie könnte mit wenigen Handgriffen Strom sparen und damit viele Euro im Jahr.

Was kostet eine Stunde Licht brennen lassen? ›

Wenn man also da mal nachrechnet, was es eigentlich kostet, das Licht brennen zu lassen, dann heißt das: Eine Stunde normale 60-Watt-Birne kostet 1,7 Cent. Eine Stunde Energiesparlampe kostet 0,3 Cent. Das klingt schon nach einem Unterschied! …

Wie viel Strom spart man mit LED? ›

Wie viel Strom sparen LED-Lampen? Die meisten LED-Lampen haben einen Stromverbrauch von 6 bis 9 Watt pro Stunde. Eine ältere Glühbirne benötigt etwa 60 Watt, um dieselbe Helligkeit zu erreichen. Du sparst also zwischen 54 und 51 Watt pro Stunde mit jeder Glühbirne, die du gegen eine LED austauschst.

Welche LED Farbe ist gut für die Augen? ›

In häufig benutzten Räumen sollte man deshalb nur warmweisses LED-Licht installieren. Eine Möglichkeit zur Reduktion des Blaulichts sind Leuchten mit orangem Filter. Christian Grimm bestätigt: «Das Risiko für die Augen lässt sich dadurch reduzieren.»

Welche LED gut für Augen? ›

Warm-weisses Licht aus einer LED-Quelle ist weniger gefährlich für die Augen als kalt-weisses. Blaulichtfilter oder spezielle Computerbrillen reduzieren das Risiko frühzeitig an einer Makuladegeneration zu erkranken. Beim Fernsehen sollte noch eine andere Lichtquelle im Raum eingeschaltet werden.

Ist LED Licht gut für die Augen? ›

Das Licht von LED-Lampen könnte auf Dauer schädlich für die Augen sein. Das zeigt eine Studie des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

Was passiert wenn man eine nicht dimmbare LED dimmt? ›

Schließen Sie eine nicht dimmbare LED-Lampe an einen LED-Dimmer an und versuchen sie zu dimmen, kann es zu Flackern oder Brummen kommen. Der gewünschte Effekt wird nicht erzielt und im schlimmsten Fall wird die LED sogar zerstört.

Warum sind manche LED-Lampen nicht dimmbar? ›

Warum sind nicht alle LEDs dimmbar? Anders als Glüh- und Halogenlampen, die grundsätzlich durch die Reduktion der Spannung gedimmt werden können, sind LED-Leuchtmittel nicht generell dimmbar. Sie nutzen Gleichstrom, um Licht zu erzeugen, was bedeutet, dass der Wechselstrom aus der Steckdose umgewandelt werden muss.

Was kostet ein guter Dimmer? ›

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Warum gehen meine LED-Lampen so schnell kaputt? ›

Das könnte auf ein Kontaktproblem an einer Klemmstelle hindeuten. Oder aber auf ungewöhnliche Spannungsspitzen in den jeweiligen Stromkreisen, die die Elektronik in den Leuchtmitteln zerschießen. Auch defekte bzw. verschlissene Schalter könnten die Ursache sein.

Kann man alte Glühbirnen mit LED mischen? ›

Wir empfehlen, LEDs immer getrennt von Halogenlampen und Glühbirnen zu verwenden und diese nicht in einer Leuchte zu mischen. Die hohe Wärmeentwicklung veralteter Leuchtmittel kann sich sonst negativ auf die LEDs auswirken.

Wie lange hält ein LED? ›

Wie lange halten LEDs? Standard-LED-Leuchtmittel erreichen meist eine Lebensdauer von 10.000 bis 15.000 Stunden. Premium-Modelle haben mit 20.000 bis 50.000 Stunden eine noch höhere Lebenserwartung.

Wie viel kostet eine Stunde Fernsehen? ›

Bei einem Verbrauch von 100 Watt wären es 3,7 Cent und die größten Stromfresser würden etwa 9 Cent pro Stunde an Stromkosten verursachen. Man kann also davon ausgehen, dass eine Stunde fernsehen zwischen 2 und 9 Cent kostet, je nachdem wie viel Strom der Fernseher verbraucht.

Wie viel kostet Licht pro Stunde 2023? ›

2000 Stunden Brenndauer pro Jahr (ca. 250 Arbeitstage * 8 Stunden) 36 cent pro kWh (Stand 01.03.2023 in Deutschland)

Welche Vor und Nachteile haben LEDs? ›

Vor & Nachteile von LED Leuchtmittel
  • Kein Quecksilber-Gehalt.
  • Längere Lebensdauer.
  • Niedrigere Gesamtkosten (Investitionskosten und Stromkosten)
  • Bessere Farbwiedergabe.
  • Höhere Lichtausbeute.
  • Smart Home kompatibel.
  • Keine UV und Infrarotstrahlung.
  • Geringe Wärmeentwicklung und somit kaum Abwärme.

Welcher LED Hersteller ist der beste? ›

Platz 1 - sehr gut (Vergleichssieger): Osram LED Base Classic A100 - ab 12,63 Euro. Platz 2 - sehr gut: Philips 929001234591 - ab 19,78 Euro. Platz 3 - sehr gut: Philips LEDclassic 60W - ab 21,87 Euro. Platz 4 - sehr gut: Lepro E27 LED Birne - ab 15,99 Euro.

Was sind die besten LED Marken? ›

LED-Lampen Bestenliste
  • Müller-Licht tint 2er-Set white+color. Sehr gut. 3 Tests. ...
  • AVM FRITZ! DECT 500. Sehr gut. ...
  • Müller-Licht HD95-LED E14 5,5W. Sehr gut. 1 Test. ...
  • Lightme LED Classic LM85158. Sehr gut. 1 Test. ...
  • Osram Retrofit LED CLASSIC A. Gut. ...
  • Philips LED 11W E27. Gut. ...
  • Philips LED Lampe 9W E27. Gut. ...
  • Megaman LED Classic (MM21045) Gut.

Was ist besser Energiesparlampe oder LED? ›

Mit einer Lebensdauer von ca. 25.000 Stunden gewinnt die LED gegenüber der Energiesparlampe mit ca. 20.000 Stunden. Sie verbraucht zudem noch weniger Energie.

Wie viel Strom spart man durch LED-Lampen? ›

Steigen Sie auf LED um. Wer seine herkömmlichen Leuchten durch LED ersetzt, kann bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs für die Beleuchtung einsparen. Das liegt vor allem daran, dass LED die eingesetzte Energie deutlich besser in Licht umsetzt als herkömmliche Leuchtmittel.

Welche Lampen haben den geringsten Stromverbrauch? ›

LED-Lampen bestehen aus lichtemittierenden Dioden (LED) und sind noch effizienter als Energiesparlampen (Klasse A). Gegen- über Glühbirnen verbrauchen sie bis zu 90 Prozent weniger Strom. LEDs sind klein, robust, schaltfest und dimmbar. Ihre Lebensdauer kann bis zu 50.000 Stunden betragen.

Sind LED wirklich so sparsam? ›

80 Prozent des Stromverbrauchs für Beleuchtung lassen sich bei einer konsequenten Umstellung auf energieeffiziente LED-Leuchten einsparen. Diese verbrauchen 90 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen und 70 Prozent weniger als Halogenlampen.

Warum sollte man auf LED umrüsten? ›

Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren bieten LED-Lampen eine deutlich bessere Lichtqualität, zudem werden der Wartungsaufwand sowie die Umweltbelastung durch CO2 verringert. Hochwertige LED-Beleuchtung flackert im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren nicht, sondern verbreitet ein ruhiges Licht.

Was verbraucht mehr Strom Licht anlassen oder ausschalten? ›

Wenn man Licht je nach Bedarf ein- und ausschaltet, verbraucht man deutlich weniger Energie als wenn die Lampen durchgängig brennen. Dazu ein bisschen Physik: Strom ist Leistung mal Zeit. Zwar ist es richtig, dass in den Schaltzeiten sehr hohe Leistungswerte auftreten.

Warum LED statt Glühbirne? ›

Die wichtigsten Vorteile von LED gegenüber der herkömmlichen Glühbirne fassen wir hier zusammen: bis zu 90% Stromersparnis gegenüber Glühbirnen (rechnen Sie selbst nach im Strom-Sparrechner) kaum Wärmeentwicklung, geringere Brandgefahr. deutlich längere Lebensdauer von bis zu 50.000 Betriebsstunden.

Sind LED immer stromsparend? ›

Denn LEDs sind sehr stromsparend und das kommt uns in diesen Zeiten sehr zugute, selbst wenn Sie mehrere Lichterketten und LED-Beleuchtungen im Haus haben. Diese Artikel könnten Ihnen eventuell auch gefallen!

Was kostet eine LED-Lampe am Tag? ›

Eine 60-Watt-Glühbirne entspricht einer 12 Watt starken LED-Lampe. Die jährlichen Stromkosten einer LED liegen bei einer täglichen Leuchtdauer von vier Stunden jedoch nur bei 7 Euro.

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Author: Ms. Lucile Johns

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Name: Ms. Lucile Johns

Birthday: 1999-11-16

Address: Suite 237 56046 Walsh Coves, West Enid, VT 46557

Phone: +59115435987187

Job: Education Supervisor

Hobby: Genealogy, Stone skipping, Skydiving, Nordic skating, Couponing, Coloring, Gardening

Introduction: My name is Ms. Lucile Johns, I am a successful, friendly, friendly, homely, adventurous, handsome, delightful person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.