LED-Lampen im Test: Das beste Licht für Sie (2024)

GU10, Lumen, dimm­bar: Wer eine Lampe kaufen will, begegnet vielen Begriffen. Wir erklären sie und zeigen, wie Sie gutes Licht bekommen und dabei viel Strom sparen.

Glühbirne ade

Zugegeben: Als es nur die Glühbirne gab, war der Kauf von Leucht­mitteln einfacher. Da mussten Kunden nur wissen, wie viel Watt sie brauchten – der Rest war klar (Die Verpackungssymbole erklärt). Doch trotz mancher verwirrender Details rund um Lumen, Candela und Ra-Wert (Glossar): Moderne Spar­lampen bieten viele Plus­punkte – vom deutlich geringeren Energieverbrauch über die gute Ökobilanz bis zur viel längeren Lebens­dauer.

LED sparen am meisten Strom

LED, Energiespar­lampe und Halogen­lampe haben die herkömm­liche Glühbirne weit­gehend ersetzt. Die Möglich­keit, sein Zuhause mit schönem Licht zu gestalten, waren noch nie so groß wie heute. LED-Lampen haben sich dabei weit­gehend durch­gesetzt, auch weil sie am meisten Strom sparen. Die Stiftung Warentest hat zahlreiche LED-Lampen getestet.

Fazit: Mit vielen Lampen lässt sich richtig Geld sparen! Manche verbrauchen über 90 Prozent weniger Strom als gleich helle alte Glühbirnen.

Waren­kunde: Die gängigsten Bauformen bei Lampen

LED-Lampen gibt es für die verschiedensten Sockel­typen. Der bekann­teste ist der E27-Sockel der klassischen Glühbirne. Im Folgenden stellen wir alle gängigen Bauformen vor.

E27, E14, GU10, GU5.3

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E27 – Lampen für große Schraubge­winde: In den meisten Haushalten sind sie am häufigsten. Oft verbergen sie sich unter großen Lampenschirmen. Das Schraubge­winde hat einen Durch­messer von 27 Milli­metern.

E14 – Lampen für kleine Schraubge­winde: Oft sind sie unter kleinen Lampenschirmen einge­dreht. Das Schraubge­winde hat einen Durch­messer von 14 Milli­metern.

GU10 – Spot­lampen für 230 Volt: Erste Wahl über­all dort, wo Strahler auf Gegen­stände oder Raum­bereiche gerichtet sind. Typisch für GU10-Steck­sockel sind die zwei kleinen dick­lichen „Füßchen“.

GU5.3 – Spot­lampen für 12 Volt: Im Einsatz bei Strah­lern von Nieder­volt­systemen mit Trafo. Typisch für GU 5.3-Steck­sockel sind 2 dünne Stifte.

G9, G4, G13, R7

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G9 – Kleine Lämp­chen für 230 Volt: Diese „Licht­lein“ stecken oft in schi­cken kleinen Designer-Leuchten.

G4 – Kleine Lämp­chen für 12 Volt: Sie sind nur wenige Zenti­meter groß, können einen Raum aber in neuem Licht erscheinen lassen. Häufig stecken sie in Spots an der Zimmerdecke – immer in Kombination mit einem Trafo.

G13 – Röhren für 230 Volt: Sorgen mit ihren 120 cm Länge für helles Licht in der Küche, Garage oder Werk­statt.

R7 – Lampen für Deckenfluter: Der stromsparende Ersatz für Halogen­lampen. Die zirka 12 Zenti­meter langen LEDs lassen sich zum Beispiel in die Deckenfluter einsetzen.

Tipp: Wenn Sie beim Lampennach­kauf auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie die kaputte Lampe als Muster mit in den Laden nehmen und sich im Zweifel fach­kundig beraten lassen.

Testresümee: Auch billige Lampen können prima leuchten

Zwischen 2015 und 2018 hat die Stiftung Warentest insgesamt 113 LED-Lampen untersucht. Unsere Prüfungen zeigen: Der Kauf­preis ist kein verläss­liches Erkennungs­zeichen für Qualität. Und auch auf guten Klang bekannter Marken ist nicht unbe­dingt immer Verlass. Teurere Modelle können Murks sein – und billige Modelle lange Freude bereiten.

Drei von vier getesteten Lampen sind gut oder sehr gut

Insgesamt ist das Ergebnis erfreulich: 88 der 113 getesteten LED-Lampen erzielten am Ende das test-Qualitäts­urteil Gut oder Sehr gut. Das sind 78 Prozent. Zu den Besten zählen nicht nur LEDs großer bekannter Marken sondern auch preisgüns­tige Angebote von Discountern. Zwischen 2015 und 2018 haben wir verschiedene Bauarten geprüft. Auf unserer PDF-Über­blicks­seite finden Sie Testergebnisse zu LED-Lampen für E27-, E14-, G4-, GU10- und GU5.3-Sockel, aber auch spezielle Modelle für Deckenfluter mit R7-Sockel oder Röhren mit G13-Sockel.

Manche flimmern, andere schwächeln

Mehr als jede zehnte Lampe zeigte bei unseren Tests allerdings Probleme und erhielt deshalb die Note Ausreichend oder Mangelhaft. Einzelne Lampen über­lebten nicht den Dauer­test (1500 Stunden) oder leuchteten schon von Anfang an weniger hell als die Deklaration versprach. Andere Modelle bekamen eine schlechte Note wegen unangenehmer Flimmer­effekte.

Tipp: Bewahren Sie nach dem Kauf vorsichts­halber den Kassenzettel auf. Wenn einzelne Lampen unangenehm flimmern oder flackern, können Sie diese beim Händler oder direkt beim Anbieter reklamieren. Gleiches gilt, wenn Lampen viel zu schnell kaputt gehen.

Starke Konkurrenz für Osram, Philips und Co

Das Angebot an verschiedenen Lampen ist riesig. Dies gilt ebenso für die Modell­vielfalt wie für die Zahl der Anbieter. In unseren Tests haben wir Produkte klassischer Hersteller wie Osram oder Philips untersucht. Aber auch viele große Handels­ketten, Elektro-, Drogerie- und Baumärkte bieten unter ihrem Marken­namen oft Lampen an. Zu den von uns getesteten Marken gehören Bioledex, Diodor, Heitronic, Ledon, Lightme, Melitec, Müller Licht, Osram, Paulmann, Philips, Sigor und Xavax.

Tipp: Nutzen Sie das große Angebot und wählen Sie die richtigen Lampen für Ihre individuellen Beleuchtungs­zwecke. Von dem starken Wett­bewerb hat die Kund­schaft profitiert: Die Preise sind in den vergangenen Jahren deutlich gefallen.

Licht­farbe: Rötlich warm oder bläulich kühl – Sie haben die Wahl

Moderne Spar­lampen sind in einer Vielzahl von Licht­farben erhältlich – je nach Wunsch von kühl bis warm. Gemütlich wird es bei warmweißem Licht. Ein Kompromiss sind neutralweiße Lampen.

Farb­temperatur bestimmt die Atmosphäre

Kelvin ist die Maßeinheit für die Farb­temperatur und beschreibt die Licht­farbe. Ob eine Lampe eine eher warme oder kühle Atmosphäre erzeugt, hängt von ihrer Licht­farbe ab, die als Farb­temperatur deklariert ist. Im Handel sind mitt­lerweile vor allem Lampen mit relativ warmer Licht­farbe erhältlich, aber auch einige Exemplare mit aufmunterndem Tages­licht­weiß.

Wenn es auf Farbnuancen ankommt

Unabhängig davon, ob die Beleuchtung warm oder kalt wirkt, gibt es Lampen, deren Licht die verschiedenen Farbtöne im Raum realitäts­nah erscheinen lässt. Der Betrachter kann dann zum Beispiel beim Betrachten von Bildern feinste Farbnuancen wahr­nehmen. Die Farb­wieder­gabe ist das wichtigste Kriterium für eine hohe Licht­qualität. Mit welcher Qualität die Farben von Objekten wiederge­geben werden, beschreibt der Farb­wieder­gabeindex (CRI oder Ra-Wert). Mehr zum Thema in unserem Video: Kaufberatung LED-Lampen – Kalt oder warm.

Fürs Schminken oder vorm Kleider­schrank

Eine gute Farb­wieder­gabe mit einem Ra-Wert über 90 hilft zum bei der Auswahl bunter Garderobe vor dem Kleider­schrank. Auch vor dem Schmink­spiegel im Bad oder bei der Arbeits­platz­beleuchtung können derartige Lampen sehr nützlich sein. Im Wohn­zimmer sind sie in der Lese­ecke sinn­voll, oder um Buntes in Szene zu setzen.

Wachmacher fürs Arbeits­zimmer

Tages­licht hält am Schreibtisch wach. Tipp: Wählen Sie für die künst­liche Beleuchtung tages­licht­weiße Lampen mit mehr als 5500 Kelvin. Achten Sie auch auf ausreichende Helligkeit im Arbeits­bereich: Besser etwas heller als zu dunkel. So ermüden die Augen weniger schnell.

Video: Kauf­beratung LED-Lampen – Kalt oder warm?

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Welche Lampe für welchen Raum? LED-Lampen gibt es in unterschiedlichen Farb­temperaturen: Von warm-weiß über neutral-weiß bis tages­licht-weiß. Unser Video zeigt, worauf Sie beim Lampenkauf achten sollten.

Das bietet die neue LED-Technik

Die Lumenzahl gibt an, welchen Licht­strom eine Lampe liefert. Je mehr Lumen, desto heller leuchtet die Lampe im Vergleich zu anderen. Die ersten LED-Lampen wirkten oft noch relativ funzelig. Mitt­lerweile gibt es längst Modelle, die zum Beispiel so viel Lumen wie eine 100-Watt-Glüh­lampe erzeugen. Alternativ kann man eine Leuchte mit mehreren Lampenfassungen wählen, so dass alle Licht­quellen zusammen die gewünschte Helligkeit liefern.

Über­zeugende Ökobilanz

Immerhin: Halogen­lampen sind spar­samer als klassische Glüh­lampen. Kompakt­leucht­stoff­lampen und Leucht­stoff­röhren waren für lange Zeit die typischen Energiespar­lampen. Alle drei Gruppen sind von der Technik her inzwischen veraltet. Heut­zutage sind gute LED vor allem wegen der hohen Licht­ausbeute die erste Wahl. Welche Lampen noch erlaubt sind und welche die effizientesten sind, regelt die Ökodesign-Richt­linie der EU. Und das zugehörige EU-Energielabel zeigt beim Kauf die Effizienz­klassen von A bis G für jede Lampe. Bei der Ökobilanz spielt der Strom­verbrauch eine deutlich größere Rolle als Fertigung und Entsorgung.

Spezial­leuchten mit Schattenseite

Immer öfter sind LED in Leuchten fest einge­baut. Das eröffnet neue Möglich­keiten fürs Leuchtendesign. Aber: Wenn die LED kaputt gehen, muss oft die komplette Leuchte entsorgt werden. Das ist ökologisch unvor­teilhaft und sollte beim Kauf mitbedacht werden.

Geld und Energie sparen mit modernen LED-Lampen

Moderne LED-Lampen sind bei der Wohnungs­beleuchtung das Maß aller Dinge. Sie kosten zwar etwas mehr als Halogenglüh­lampen. Aber die Investition lohnt sich – vor allem bei oft und lange einge­schalteten Licht­quellen.

Viel Helligkeit mit wenig Strom

Wichtigster Plus­punkt der LED: Mit wenig Strom erzeugen sie relativ viel Helligkeit. So erreichen klassische Glühbirnen nur eine Licht­ausbeute von etwa 10 Lumen pro Watt. Eine hoch­effiziente LED-Lampen kann es hingegen zum Beispiel auf 130 Lumen pro Watt bringen – sie ist also 13 mal effizienter! Eine Röhre von Osram brachte es im Test sogar auf 146 Lumen pro Watt.

Ersparnis von 90 Prozent

Umge­rechnet auf die gleiche Licht­menge sparen die besten LED im Vergleich zu Glüh­lampen mehr als 90 Prozent der Strom­kosten! In Euros heißt das: Sie senken die jähr­lichen Strom­kosten von 17 auf knapp 2 Euro, wenn Sie eine 60-Watt-Glühbirne, die täglich drei Stunden lang brennt, durch eine gleich helle 6-Watt-LED ersetzen. Auch die durch Strom­erzeugung verursachten Umwelt­belastungen sinken entsprechend.

Wie sich der Lampenwechsel auszahlt

Der Umstieg auf LED-Licht lohnt sich. Die Strom­kosten­ersparnis liegt in den drei Beispielen bei 7 bis 45 Euro pro Jahr. Damit macht sich der Kauf der LED schnell bezahlt.

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Dieser Einkaufs­ratgeber wurde seit 2015 regel­mäßig aktualisiert. Jüngstes Update: 13. April 2021.

LED-Lampen im Test: Das beste Licht für Sie (2024)

FAQs

Welches LED Licht ist das beste? ›

LED-Lampen Bestenliste
  • Müller-Licht tint 2er-Set white+color. Sehr gut. 3 Tests. ...
  • AVM FRITZ! DECT 500. Sehr gut. ...
  • Müller-Licht HD95-LED E14 5,5W. Sehr gut. 1 Test. ...
  • Lightme LED Classic LM85158. Sehr gut. 1 Test. ...
  • Osram Retrofit LED CLASSIC A. Gut. ...
  • Philips LED 11W E27. Gut. ...
  • Philips LED Lampe 9W E27. Gut. ...
  • Megaman LED Classic (MM21045) Gut.

Welche LED leuchtet am hellsten? ›

Knapp 500 LEDs sind in dem Flutlicht verbaut, die über Dali in einzelnen Segmenten steuerbar sind. Mit knapp 500 LEDs, einem Durchmesser von fast einem Meter und knapp 130 Kilogramm Gewicht erreicht das hellste LED-Flutlicht der Welt eine Helligkeit von bis zu 539.000 Lumen.

Welche LED verbraucht am wenigsten Strom? ›

Eine 60-Watt-Glühbirne bringt es auf nur etwa 12 Lumen Licht pro Watt, weiße LED-Leuchtmittel hingegen bieten 80 bis 150 Lumen pro Watt, verbrauchen also oft nur ein Zehntel des Stroms wie alte Glühbirnen.

Wie viel Watt sollte eine gute LED-Lampe haben? ›

Je höher die Wattzahl, desto heller leuchtet die Lampe. LED-Lampen benötigen mittlerweile jedoch eine viel geringere Wattzahl als normale Glühlampen: Zum Beispiel braucht eine LED-Lampe nur 8-9 Watt, während eine Glühbirne für dieselbe Helligkeit 60 Watt haben muss.

Welcher LED Hersteller ist der beste? ›

Platz 1 - sehr gut (Vergleichssieger): Osram LED Base Classic A100 - ab 12,63 Euro. Platz 2 - sehr gut: Philips 929001234591 - ab 19,78 Euro. Platz 3 - sehr gut: Philips LEDclassic 60W - ab 21,87 Euro. Platz 4 - sehr gut: Lepro E27 LED Birne - ab 15,99 Euro.

Welche LED ist am effizientesten? ›

Mit 1,20 m ist die effizienteste LED der Welt zwar äußerlich genauso lang wie eine klassische Leuchtstofflampe, verbraucht für die gleiche Helligkeit aber nur halb so viel Strom. Aus einem einzigen Watt holt sie den Spitzenwert von 215 Lumen heraus – und das sowohl bei warm- als auch bei kaltweißem Licht!

Was ist heller 4000K oder 6000K? ›

- 4000K - 5000K: neutrales weißes Licht, das dazu dient, Sie wach und aktiv zu halten. Dieses Licht ähnelt am ehesten dem Tageslicht. - 6000K - 6500K: Kaltweißes Licht, das in Räumen verwendet wird, in denen gute Sichtbarkeit sehr wichtig ist.

Welches Licht ist besser warmweiß oder kaltweiß? ›

In Wohnräumen, die dem gemütlichen Aufenthalt und der Entspannung dienen, wird bevorzugt warmweißes Licht mit 2.000 bis 3.000 Kelvin eingesetzt. 3300 bis 5300 Kelvin eignen sich als neutrales Licht für den Flur, Büroräume, Empfangsbereiche, Warteräume und Verkaufsräume. Das Lichtambiente ist hier eher sachlich.

Sind LED wirklich so sparsam? ›

80 Prozent des Stromverbrauchs für Beleuchtung lassen sich bei einer konsequenten Umstellung auf energieeffiziente LED-Leuchten einsparen. Diese verbrauchen 90 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen und 70 Prozent weniger als Halogenlampen.

Was muss man bei LED beachten? ›

Achten Sie beim Kauf nicht nur auf die in Watt angegebene Leistung, sondern besonders auf die Lumen- und Kelvin-Angaben, also die Helligkeit und Lichtfarbe. Wählen Sie Ihre Leuchtmittel danach aus, wo sie eingesetzt werden sollen und was sie dort bevorzugt tun möchten.

Welche Lampen sind Stromfresser? ›

Bei Leuchten mit traditionellen Halogenlampen geht mehr als 90 Prozent der Energie als Abwärme verloren. Die Halogenlampen des Typs R7s sind wahre Stromfresser: Nur 7 Prozent der Energie werden in Licht umgewandelt. Der Rest geht als Wärme verloren – die Lampen können eine Hitze von über 2000 Grad entwickeln.

Welche LED soll ich kaufen? ›

Folgende Werte könnt ihr als Richtwert verwenden: Küche: 250 bis 300 Lumen pro Quadratmeter. Wohnzimmer/Flur: 100 bis 150 Lumen pro Quadratmeter. Bad: 250 bis 300 Lumen pro Quadratmeter.

Was entspricht 40w in LED? ›

40 Watt entspricht bei einer LED, Lumen in einem Bereich vom 6.000 - 7.500.

Welche LED ersetzt 40 Watt? ›

E27 LED Birne, Glühbirne 5W = 40 Watt neutralweiß 4000K Bauform wie eine E27 Glühbirne. Optimaler Ersatz für eine 40 Watt Glühbirne.

Welche LED-Lampen halten am längsten? ›

So lange halten LED Lampen
  • Glühbirne: Lebensdauer von 1000 Betriebsstunden entspricht einer durchschnittlichen Nutzung von etwa 1 Jahr.
  • Halogenlampe: Lebensdauer von 2000 - 4000 Betriebsstunden entspricht einer durchschnittlichen Nutzung von etwa 2 - 4 Jahren.

Welche Lampen Marken sind gut? ›

Top Marken Leuchtenhersteller in großer Auswahl
  • Hersteller. Paulmann Licht.
  • Hersteller. Fischer & Honsel.
  • Hersteller. SLV & BIG WHITE®
  • Hersteller. Brilliant AG.
  • Hersteller. BY Rydens.
  • Hersteller. FABAS LUCE.
  • Hersteller. halo Design.
  • Hersteller. Belid.

Welche LED Farbe ist am gesündesten? ›

Am besten sollte man hier für auf warmweiße LED-Lampen zurückgreifen, dies ist das beste LED-Licht für die Augen. Warmweißes LED-Licht ist deutlich schonender für die Augen als das hellere LED-Tageslichtweiß bzw. Neutrallichtweiß.

Welche LED-Lampe ist die sparsamste? ›

Die Skala auf dem Etikett reicht dabei bisher von A++ bis E, wobei A++ für besonders hohe und E für besonders niedrige Energieeffizienz steht. Sparsame LED-Lampen oder auch Energiesparlampen erreichen dabei meist die Klassen A+ bis A++, Halogenlampen liegen meist zwischen Klasse C und D.

Welche LED Stärke für Wohnzimmer? ›

Für die Grundbeleuchtung von Wohnräumen werden 100 Lumen pro m² empfohlen. In „Arbeitsräumen“ wie der Küche, dem Arbeitszimmer oder dem Badezimmer ist eine Lichtstärke von bis zu 300 Lumen pro m² perfekt.

Was ist besser LED oder Laser Licht? ›

Laser sind leistungsfähiger und arbeiten schneller als LEDs, außerdem können sie Licht mit weniger Fehlern weiter übertragen. Laser sind auch viel teurer als LEDs.

Was ist besser warmweiß oder neutralweiß? ›

Auch bei der Hausarbeit, der täglichen Pflege im Bad oder beim Schminken ist ein neutralweißes Licht empfehlenswert. Beim gemütlichen Entspannen in der Badewanne lässt hingegen eine indirekte Beleuchtung mit warmweißem Licht die richtige Stimmung aufkommen.

Welche Lichtfarbe hat Tageslicht? ›

Natürliches Tageslicht hat eine bläuliche Lichtfarbe mit einer Farbtemperatur von – je nach Tageszeit – mehr als 5.500 Kelvin. Von der Lichtfarbe des natürlichen Tageslichts stammt auch der Name „Tageslicht“ für bläulich leuchtende Leuchtmittel. Ähnlich wie reales Tageslicht wirkt dieses Licht stimulierend.

Wie viele Lumen hat das Tageslicht? ›

+ Wie viel Lumen hat Tageslicht? Die Helligkeit von Tageslicht entspricht in etwa einer Beleuchtungsstärke zwischen 1 und über 100.000 Lux (Lumen/Quadratmeter).

Welche LED ersetzt 1000 Watt? ›

In den meisten Fällen reicht eine Lampe mit 1000 Lumen (etwa 10W LED oder 50W Halogen) aus.

Welche ist die hellste LED Lenser? ›

Die hellste Outdoor-Taschenlampe von Ledlenser ist die MT18 mit 3.000 Lumen. Doch auch die MT10, MT14 sind starke und zuverlässige Taschenlampen für extreme Situationen.

Welche LED-Lampe ersetzt eine 60 Watt Glühbirne? ›

Eine Glühbirne mit 60 Watt entspricht einer LED-Lampe mit 10 Watt.

Was ist besser für die Augen kaltes oder warmes Licht? ›

Ihre Augen müssen sich sehr anstrengen, um sich daran anzupassen. Deshalb ist es besser, eine Beleuchtung mit höheren Farbtemperaturen (3000 - 4000K) oder kaltweißem Licht (mehr als 5000K) an Arbeitsplätzen wie Büros, Büros oder Küchen zu installieren.

Was ist das beste Licht? ›

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass kaltes Licht, zwischen 4.000 und 5.000k (Kelvin), gut für ein Arbeitsumfeld geeignet ist, in denen das konzentrierte Arbeiten im Nahbereich gefordert ist. Zudem ist es interessant, auf die Beleuchtungsstärke zu achten.

Was bedeutet 4000K bei LED? ›

4000K: Bei dieser Farbtemperatur spricht man von neutralweißem Licht. Hier ist weder ein Gelbanteil, noch ein Blauanteil im Licht zu sehen. Viele Kunden vergleichen dieses Licht mit einem sterilen Krankenhauslicht.

Welche Nachteile haben LED? ›

Nachteile von LED Leuchtmitteln
  • Teurere Herstellung gegenüber konventionellen Glühbirnen.
  • Hohe Anschaffungskosten.
  • Günstige LED Scheinwerfer flickern bei manchen Videokameras, daher verwendet man in Theaterproduktionen meist immer noch konventionelle Bühnenscheinwerfer.
Mar 15, 2018

Was sind die Nachteile von LED? ›

Preis – Die LED-Beleuchtung ist eine teurere Investition als herkömmliche Lichtquellen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die Lebensdauer wesentlich länger (über 10 Jahre) gegenüber der herkömmlichen Glühlampe ist. Zugleich verbraucht es sehr viel weniger Energie, als die traditionelle Beleuchtung.

Sind LED-Lampen Stromfresser? ›

Eine gute LED-Lampe, die gleichviel Licht abgibt, verbraucht hingegen nur etwa 6-9 Watt. Der Stromverbrauch ist demnach um 85 bis 90% geringer als bei der Glühlampe. Eine 6 Watt LED-Lampe verursacht bezogen auf das Beispiel nur Stromkosten von 2,5 Euro pro Jahr.

Welche LED Farbe braucht am meisten Strom? ›

Schwarz verbraucht am wenigsten Energie, Rot kommt an zweiter Stelle, Grün an dritter, Blau an vierter und Weiß verbraucht am meisten Energie.

Wie lange halten LED wirklich? ›

LEDs halten bis zu 100.000 Stunden lang (mittlere Nennlebensdauer) die tatsächliche Lebensdauer hängt von der individuellen Nutzungsdauer ab. Beispiel: 50.000 Stunden ergeben bei einer wöchentlichen Leuchtdauer von 60 Stunden rund 16 Jahre Lebensdauer. LEDs fallen nicht aus, sondern werden mit der Zeit immer dunkler.

Was ist die sparsamste Beleuchtung? ›

LED -Lampen verbrauchen deutlich weniger Strom als beispielsweise Halogen- oder Glühlampen. Und im Unterschied zur klassischen Energiesparlampe kommen sie ohne das umweltschädliche Quecksilber aus.

Was kostet eine LED-Lampe am Tag? ›

Eine 60-Watt-Glühbirne entspricht einer 12 Watt starken LED-Lampe. Die jährlichen Stromkosten einer LED liegen bei einer täglichen Leuchtdauer von vier Stunden jedoch nur bei 7 Euro.

Was kostet eine LED-Lampe pro Stunde? ›

Die LED-Glühlampe gilt als energieeffizientestes Leuchtmittel. Die LED-Lampe hat eine durchschnittliche Leistung von ca. 6 - 9 Watt. Bei einer Brenndauer von 1.500 h / Jahr und Stromkosten von 28 cent / kwh verursacht eine LED-Lampe mit 6 Watt lediglich 2,50 € Stromkosten pro Jahr.

Sind LED-Lampen sparsamer als Energiesparlampen? ›

LED Lampen sind sparsamer als Energiesparlampen

Denn LED Lampen verbrauchen sogar im Vergleich zu den angepriesenen Energiesparlampen weniger Strom und erzielen zudem bereits direkt nach dem Einschalten ihre vollständige Helligkeit.

Welche LED Farbe ist am besten für die Augen? ›

In häufig benutzten Räumen sollte man deshalb nur warmweisses LED-Licht installieren. Eine Möglichkeit zur Reduktion des Blaulichts sind Leuchten mit orangem Filter. Christian Grimm bestätigt: «Das Risiko für die Augen lässt sich dadurch reduzieren.»

Welche LED-Leuchtmittel sind die sparsamsten? ›

Die Skala auf dem Etikett reicht dabei bisher von A++ bis E, wobei A++ für besonders hohe und E für besonders niedrige Energieeffizienz steht. Sparsame LED-Lampen oder auch Energiesparlampen erreichen dabei meist die Klassen A+ bis A++, Halogenlampen liegen meist zwischen Klasse C und D.

Was ist das gesündeste Licht? ›

Am gesündesten ist aber natürlich das Tageslicht. Denn Tageslicht entspricht am besten den Bedürfnissen unseres Körpers und unseres Gemüts.

Welches LED Licht ist gesund? ›

Warm-weißes Licht aus LED-Lampen gilt als weniger gefährlich für die Augen als kalt-weißes Licht. Wer das Risiko senken möchte, kann das Licht von Computermonitoren oder Smartphones in den gelblichen Bereich ("Nachtmodus") umstellen.

Welche Lichtfarbe entspricht Tageslicht? ›

Natürliches Tageslicht hat eine bläuliche Lichtfarbe mit einer Farbtemperatur von – je nach Tageszeit – mehr als 5.500 Kelvin. Von der Lichtfarbe des natürlichen Tageslichts stammt auch der Name „Tageslicht“ für bläulich leuchtende Leuchtmittel.

Was ist besser für die Augen Halogen oder LED? ›

Experte rät zu Halogenleuchten

"Das ist für das Auge nachteilig, denn die Sehqualität leidet", erklärt Wunsch. Energiesparlampen und LEDs haben meistens nur einen Farbwiedergabeindex von 80 bis 90. "Bei echten, wärmenden Lichtquellen wie einer Kerze liegt dieser Wert bei nahezu 100", erklärt der Lichttherapeut.

Welche LED Farbe macht nicht müde? ›

Mit einem Amber- oder Bernsteinlicht am Abend kann einem tiefen Schlaf nichts mehr im Wege stehen. Die rot-orange Lichtfarbe mit ca. 1600 Kelvin erhöht auf natürliche Weise die Produktion des Schlafhormons Melatonin. So schlafen Sie schnell ein und erwachen erholt am Morgen.

Welches Licht ist gut für die Psyche? ›

Blaues Licht wirkt beruhigend, rotes Licht anregend und wärmend. In der Farbtherapie (Chromotherapie) nutzt man die positive Wirkung der Farben auf den menschlichen Organismus zu Heilungszwecken.

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Author: Rev. Leonie Wyman

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